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Welttag des Buches

An die­sem Tag bekom­men Grund­schul­kin­der ein Buch bei uns geschenkt und Erwach­se­ne eine Rose. Ursprung ist der kata­la­ni­sche Brauch, zum Namens­tag des Hei­li­gen Georg (Sant Jor­di), am 23. April Bücher und Rosen zu verschenken.

Kom­men Sie ger­ne bei uns in Rhein­fel­den oder Grenz­ach-Wyh­len vor­bei und ver­brin­gen Sie die­sen Welt­tag mit uns.

 

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Kulinarischer Samstag

Plätz­chen und Gebäck

Wir laden Sie herz­lich zu unse­rem kuli­na­ri­schen Sams­tag ein!

Das gan­ze Team berei­tet eine klei­ne Aus­wahl von Plätz­chen und Gebäck zum Pro­bie­ren vor und wir freu­en uns, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Kom­men Sie ger­ne bei uns in Rhein­fel­den oder Grenz­ach-Wyh­len vor­bei und ver­brin­gen Sie einen genuss­vol­len Advents­tag mit uns.

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Lesung und Gespräch

mit Danie­la Engist (Frei­burg), Dani­el Zah­no (Basel)
Lesung aus “Ich errö­te vom Schaft bis zur Soh­le. Schuh­ge­schich­ten

Schu­he ber­gen Erin­ne­run­gen, sie erzäh­len von denen, die sie tra­gen, von ihrem Leben und ihrem Schick­sal. Sie sind Aus­druck eines Lebens­ge­fühls und reflek­tie­ren Iden­ti­tät und Zuge­hö­rig­keit. Schu­he als Sym­bol und Meta­pher tau­chen in der Lite­ra­tur immer wie­der auf, doch sel­ten wur­den sie so kon­se­quent ins Zen­trum lite­ra­ri­scher Erzäh­lun­gen gestellt wie in die­ser beson­de­ren Samm­lung von 30 Ori­gi­nal­ge­schich­ten von Autorin­nen und Autoren aus Deutsch­land, der Schweiz und Öster­reich. Hier sind Schu­he nicht nur eine belie­bi­ge Fuß­be­klei­dung oder Requi­si­ten, son­dern die eigent­li­chen Haupt­dar­stel­ler, die Dreh- und Angel­punk­te der Hand­lung. Her­aus­ge­ge­ben von Wolf­ram Schnei­der-Las­tin, Chris­ta Prameshuber.
mit anschlie­ßen­dem Apéro
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Die etwas andere Geburtstagsfeier zum 125. Geburtstag des Sozialpsychologen Erich Fromm

Den Vor­rang hat der Mensch

Hen­ning Kurz (Rezi­ta­ti­on, Gesang, Gitar­re), Ihor Dia­chen­ko (Saxo­phon)

Erich Fromm, 1900 in Frank­furt am Main gebo­ren, hat mit „Die Kunst des Lie­bens“ und „Haben oder Sein“ zwei Long­sel­ler ver­fasst, die in kaum einem Bücher­re­gal feh­len. Hen­ning Kurz wird „kurz-wei­lig“ einen Über­blick über Fromms Leben und Werk geben und wich­ti­ge Tex­te rezi­tie­ren. In ers­ter Linie soll Fromm selbst zu Wort kommen.
Ana­log zu Erich Käst­ners Cha­rak­te­ri­sie­rung sei­ner Gedich­te als “Gebrauchs­ly­rik” könn­te man Fromms Tex­te als “Gebrauchs­psy­cho­lo­gie” oder “Gebrauchs­phi­lo­so­phie” bezeich­nen. Er woll­te nicht im aka­de­mi­schen Elfen­bein­turm theo­re­ti­sie­ren, son­dern gesell­schafts­ver­än­dernd wir­ken. Wie aktu­ell die Gesell­schafts­ana­ly­sen Fromms sind, zeigt die Tat­sa­che, dass er schon vor Jahr­zehn­ten vor demo­kra­tie­feind­li­chen, destruk­ti­ven Ten­den­zen einer Mar­ke­ting- und Kon­sum­ge­sell­schaft warnte.

Umrahmt wird die Ver­an­stal­tung von klas­si­schen Blues- und Jazz-Num­mern. Hen­ning Kurz wird dabei von dem Saxo­pho­nis­ten Ihor Dia­chen­ko beglei­tet. Im Anschluss und zum gemüt­li­chen Aus­klang offe­rie­ren wir einen fei­nen Apéro.

In Koope­ra­ti­on mit der VHS Grenzach-Wyhlen

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